So entstehen Sendungen mit Untertiteln
Wie werden Inhalte mit Untertiteln produziert?
Die ARD verfolgt bei der Untertitelung einen hohen Qualitätsanspruch: Die Texte müssen nicht nur inhaltlich präzise, sondern auch in der vorgegebenen Zeit lesbar sein. Um diesen Standard bei allen Sendeformaten - von der schnellen Information bis hin zum Spielfilm - zu sichern, kommen verschiedene Verfahren zum Einsatz.
Ein Großteil der Sendungen wird vorab untertitelt. Bei diesen vorproduzierten Untertiteln erfolgt eine sorgfältige Aufbereitung der Originaltexte in Blöcke von maximal zwei Zeilen.
Für tagesaktuelle Formate (z. B. Sportübertragungen, Talkshows) wird eine Spracherkennungssoftware genutzt. Speziell ausgebildete Mitarbeitende in der Untertitelung gewährleisten dabei die Qualität, indem sie sicherstellen, dass diese Live-Untertitel den Originaltext bei einer Geschwindigkeit von höchstens 15 Zeichen pro Sekunde bzw. 140 Wörtern pro Minute präzise und gut lesbar wiedergeben.
Bei Live-Formaten mit vielen vorproduzierten Beiträgen, wie beispielsweise Nachrichtensendungen, nutzt man Semi-Live-Untertitelungen. Dabei werden bereits vorbereitete Untertitel zeitgleich zur Live-Ausstrahlung zugespielt.
Ein Großteil der Sendungen wird vorab untertitelt. Bei diesen vorproduzierten Untertiteln erfolgt eine sorgfältige Aufbereitung der Originaltexte in Blöcke von maximal zwei Zeilen.
Für tagesaktuelle Formate (z. B. Sportübertragungen, Talkshows) wird eine Spracherkennungssoftware genutzt. Speziell ausgebildete Mitarbeitende in der Untertitelung gewährleisten dabei die Qualität, indem sie sicherstellen, dass diese Live-Untertitel den Originaltext bei einer Geschwindigkeit von höchstens 15 Zeichen pro Sekunde bzw. 140 Wörtern pro Minute präzise und gut lesbar wiedergeben.
Bei Live-Formaten mit vielen vorproduzierten Beiträgen, wie beispielsweise Nachrichtensendungen, nutzt man Semi-Live-Untertitelungen. Dabei werden bereits vorbereitete Untertitel zeitgleich zur Live-Ausstrahlung zugespielt.